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Digitale Transformation vs. VUCA: Führungskompetenz als Schlüssel einer paradoxen Arbeitswelt

Unsere Arbeitswelt befindet sich gerade in einer Phase des massiven Umbruchs. Fragt man nach den Gründen, werden vor allem zwei Geschichten erzählt. Die erste Geschichte handelt von der digitalen Transformation, die zweite von der sogenannten VUCA-Welt. Die Pointe ist aber jeweils genau das Gegenteil der anderen. Diese Paradoxie ist grundlegendes Merkmal unserer Arbeitswelt. Sie lässt sich nicht auflösen, aber mit Führung bewältigen. (mehr …)

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Transformationale Führung – ja, aber wie?

Die transformationale Führung gilt vielen als „Gold Standard“ effektiver Führung. Dabei wird schnell unterschlagen, dass das Konzept allzu undifferenziert ist und es sehr verschiedene Wege gibt, transformational zu führen. Der Beitrag zeigt diese verschiedenen Wege transformationaler Führung anhand der atmosphärischen Führung auf und liefert so Anhaltspunkte, wie die transformationale Führung mit der Führungspersönlichkeit und den Bedürfnissen der Geführten in Einklang gebracht werden kann. (mehr …)

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Wie Gefühle das Entscheidungsverhalten beeinflussen

Eine Führungskraft hat im Wesentlichen zwei Aufgaben: die Motivation ihrer Mitarbeiter und die Koordination ihres arbeitsteiligen Handelns. Zur Sicherstellung dieser Aufgaben muss sie zahlreiche Entscheidungen treffen. Obwohl das Treffen von Entscheidungen in der Literatur überwiegend als kognitiver Prozess beschrieben wird, haben Gefühle einen erheblichen Einfluss auf den Prozess und das Ergebnis der Entscheidungsfindung. Worin dieser Einfluss besteht, ist Thema dieses Blogposts. (mehr …)

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Achtsamkeit als Sensibilität für Atmosphären

Achtsamkeit ist gesund. Diese Erkenntnis setzt sich zunehmend in Unternehmen durch. Einer erhöhten Achtsamkeit werden aber nicht nur gesundheitsfördernde Effekte zugeschrieben, sie soll auch die Kompetenz von Führungskräften erhöhen. Der Beitrag zeigt, weshalb Achtsamkeit Voraussetzung für jede gelungene Führung ist, worauf überhaupt „geachtet“ werden sollte und warum Achtsamkeit alleine noch keine gute Führungskraft ausmacht. (mehr …)

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Atmosphärische Führung ist authentische Führung

Atmosphärische Führung beruht wesentlich auf der Selbstkultivierung einer Führungskraft, also der beständigen Arbeit an sich selbst und der Reflexion der eigenen atmosphärischen Wirkung. Voraussetzung dafür ist die Authentizität der Führungskraft. Weshalb atmosphärische Führung notwendig auf authentischer Führung aufbaut und was authentische Führung im Kern ausmacht, ist Thema dieses Blogs. (mehr …)

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Umfragen belegen: Atmosphäre ist Erfolgsfaktor Nummer 1

Wenn es um die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern geht, ist angesichts des bestehenden Fachkräftemangels häufig von einem War for Talents die Rede. Um die Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern, gehen Unternehmen verschiedene Wege. Dabei zeigt ein Blick auf Umfragen, dass es für die Arbeitgeberattraktivität in Deutschland einen Erfolgsfaktor gibt, der alle anderen überstrahlt: die gute Atmosphäre. (mehr …)

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„Eine der größten Forderungen an die Führungskraft“ – Hermann Schmitz im Gespräch über Atmosphären in Unternehmen

Der Kieler Philosoph Hermann Schmitz hat mit seiner Neuen Phänomenologie eine neue Denkrichtung in die Philosophie eingeführt und gilt als Begründer der modernen Atmosphärenforschung. Die Erkenntnisse der Neuen Phänomenologie wurden bereits in der Architektur, der Psychologie, der Medizin oder der Pädagogik berücksichtigt und sind Ausgangspunkt unseres eigenen Ansatzes der atmosphärischen Führung. Was Hermann Schmitz über die Relevanz atmosphärischer Wirkkräfte in Unternehmen denkt, verrät er im Gespräch mit unserem geschäftsführenden Partner Christian Julmi. (mehr …)

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Agile Unternehmen brauchen partnerschaftliche Führung

Führung findet zunehmend in einem Kontext statt, der als VUCA-Umwelt bezeichnet wird. Dieser aus dem amerikanischen Militärjargon entnommene Begriff steht für Volatility, Uncertainty, Complexity und Ambiguity. Volatility heißt, dass sich die Umwelt ständig verändert und durch disruptive Sprünge neue Entwicklungen hervorbringt. Uncertainty bezieht sich auf die Unvorhersehbarkeit dieser Veränderungen. Mit Complexity ist das gleichzeitige Auftreten vielfältiger Einflüsse gemeint, und Ambiguity steht für die herrschenden Mehrdeutigkeiten und Widersprüche. (mehr …)

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Die atmosphärische Macht des ersten Eindrucks

Nichts prägt die Beziehung zwischen Menschen so sehr wie der erste Eindruck. Wer auf den anderen in der ersten Begegnung einen ‚guten‘ Eindruck machen will, sollte sich also genau überlegen, wie er auftritt und den anderen ‚beeindruckt‘, ohne Eindruck ‚zu schinden‘. Entscheidend ist dabei oft weniger, was man sagt, sondern wie man es sagt, also wie das Gesagte über Gestik, Mimik, Intonation und Körperhaltung transportiert wird. Diese atmosphärische Ebene des ersten Eindrucks ist oft schwer zu beeinflussen und bedarf eines Fingerspitzengefühls für die Situation und die eigene Wirkung auf den anderen. (mehr …)

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Atmosphärische Führung im Zeitalter der Digitalisierung

Die voranschreitende Digitalisierung ist gerade dabei, unsere Arbeitswelt grundlegend auf den Kopf zu stellen. Bei der digitalen Transformation geht es nicht nur um einen tiefgreifenden Wandel hin zu einer Automatisierung und Optimierung von Arbeitsprozessen, sondern um eine grundlegende Veränderung des menschlichen Selbstverständnisses. Die Digitalisierung führt zu einem umfassenden Kulturwandel, der in Anlehnung an „Industrie 4.0“ auch als „Kulturwandel 4.0“ bezeichnet wird.

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