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„Eine der größten Forderungen an die Führungskraft“ – Hermann Schmitz im Gespräch über Atmosphären in Unternehmen

Der Kieler Philosoph Hermann Schmitz hat mit seiner Neuen Phänomenologie eine neue Denkrichtung in die Philosophie eingeführt und gilt als Begründer der modernen Atmosphärenforschung. Die Erkenntnisse der Neuen Phänomenologie wurden bereits in der Architektur, der Psychologie, der Medizin oder der Pädagogik berücksichtigt und sind Ausgangspunkt unseres eigenen Ansatzes der atmosphärischen Führung. Was Hermann Schmitz über die Relevanz atmosphärischer Wirkkräfte in Unternehmen denkt, verrät er im Gespräch mit unserem geschäftsführenden Partner Christian Julmi. (mehr …)

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Agile Unternehmen brauchen partnerschaftliche Führung

Führung findet zunehmend in einem Kontext statt, der als VUCA-Umwelt bezeichnet wird. Dieser aus dem amerikanischen Militärjargon entnommene Begriff steht für Volatility, Uncertainty, Complexity und Ambiguity. Volatility heißt, dass sich die Umwelt ständig verändert und durch disruptive Sprünge neue Entwicklungen hervorbringt. Uncertainty bezieht sich auf die Unvorhersehbarkeit dieser Veränderungen. Mit Complexity ist das gleichzeitige Auftreten vielfältiger Einflüsse gemeint, und Ambiguity steht für die herrschenden Mehrdeutigkeiten und Widersprüche. (mehr …)

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Die atmosphärische Macht des ersten Eindrucks

Nichts prägt die Beziehung zwischen Menschen so sehr wie der erste Eindruck. Wer auf den anderen in der ersten Begegnung einen ‚guten‘ Eindruck machen will, sollte sich also genau überlegen, wie er auftritt und den anderen ‚beeindruckt‘, ohne Eindruck ‚zu schinden‘. Entscheidend ist dabei oft weniger, was man sagt, sondern wie man es sagt, also wie das Gesagte über Gestik, Mimik, Intonation und Körperhaltung transportiert wird. Diese atmosphärische Ebene des ersten Eindrucks ist oft schwer zu beeinflussen und bedarf eines Fingerspitzengefühls für die Situation und die eigene Wirkung auf den anderen. (mehr …)

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Philosophie und Wirtschaftsunternehmen – eine aussichtslose Verbindung?

Heute gibt fast jedes Unternehmen vor, seine ‚eigene‘ Philosophie zu haben, und man findet dann meist irgendwo auf der Webseite ein textliches Lippenbekenntnis zu ethischen Zielen, das dem heute modernen, ‚chicen‘ philosophischen Anspruch genügen muss. Durch diese Inflation der ‚Philosophien‘, die man wie Labels auf ein Produkt klebt, produziert man Fassaden, die irreführen, und zwar sowohl die Angesprochenen als auch die Unternehmen selbst. (mehr …)

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Drei ‚atmosphärische‘ Tipps für junge Menschen mit Führungsambitionen

Das erfolgreich absolvierte Studium und den gelungenen Einstieg in das Berufsleben verbinden viele junge Menschen mit hohen Erwartungen an die persönliche Karriereentwicklung. Einmal angekommen im Alltag eines Unternehmens stellen sie fest, dass fachliches Wissen und antrainiertes Verhalten aus der bisherigen Lebenserfahrung nicht ausreichen und soziale Kompetenzen für den beruflichen Erfolg eine entscheidende Rolle spielen. Über die kognitive Ebene antrainiertes Wissen und angenommene Routinen stoßen in unvorhergesehenen, volatilen und komplexen Situationen mit anderen Menschen schnell an ihre Grenzen. (mehr …)

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Atmosphärische Führung im Zeitalter der Digitalisierung

Die voranschreitende Digitalisierung ist gerade dabei, unsere Arbeitswelt grundlegend auf den Kopf zu stellen. Bei der digitalen Transformation geht es nicht nur um einen tiefgreifenden Wandel hin zu einer Automatisierung und Optimierung von Arbeitsprozessen, sondern um eine grundlegende Veränderung des menschlichen Selbstverständnisses. Die Digitalisierung führt zu einem umfassenden Kulturwandel, der in Anlehnung an „Industrie 4.0“ auch als „Kulturwandel 4.0“ bezeichnet wird.

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Attraktion und Repulsion als basale Kräfte der Gemeinschaftsbildung

Dass sich Menschen anziehen oder abstoßen, gehört zu den Grunderfahrungen unseres Daseins. Dies gehört zu den Grunderfahrungen unseres Daseins. In der modernen Leibphänomenologie, die sich mit dem Phänomen des subjektiv gespürten Leibes im Gegensatz zum objektiv messbaren Körper beschäftigt, werden diesbezüglich die beiden Kräfte der Attraktion und der Repulsion unterschieden. Fühlen sich zwei Menschen zueinander hingezogen und empfinden sich als sympathisch, sind sie durch die leibliche Kraft der Attraktion miteinander verbunden.

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