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Philosophie und Wirtschaftsunternehmen – eine aussichtslose Verbindung?

Heute gibt fast jedes Unternehmen vor, seine ‚eigene‘ Philosophie zu haben, und man findet dann meist irgendwo auf der Webseite ein textliches Lippenbekenntnis zu ethischen Zielen, das dem heute modernen, ‚chicen‘ philosophischen Anspruch genügen muss. Durch diese Inflation der ‚Philosophien‘, die man wie Labels auf ein Produkt klebt, produziert man Fassaden, die irreführen, und zwar sowohl die Angesprochenen als auch die Unternehmen selbst. (mehr …)

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Drei ‚atmosphärische‘ Tipps für junge Menschen mit Führungsambitionen

Das erfolgreich absolvierte Studium und den gelungenen Einstieg in das Berufsleben verbinden viele junge Menschen mit hohen Erwartungen an die persönliche Karriereentwicklung. Einmal angekommen im Alltag eines Unternehmens stellen sie fest, dass fachliches Wissen und antrainiertes Verhalten aus der bisherigen Lebenserfahrung nicht ausreichen und soziale Kompetenzen für den beruflichen Erfolg eine entscheidende Rolle spielen. Über die kognitive Ebene antrainiertes Wissen und angenommene Routinen stoßen in unvorhergesehenen, volatilen und komplexen Situationen mit anderen Menschen schnell an ihre Grenzen. (mehr …)

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Atmosphärische Führung im Zeitalter der Digitalisierung

Die voranschreitende Digitalisierung ist gerade dabei, unsere Arbeitswelt grundlegend auf den Kopf zu stellen. Bei der digitalen Transformation geht es nicht nur um einen tiefgreifenden Wandel hin zu einer Automatisierung und Optimierung von Arbeitsprozessen, sondern um eine grundlegende Veränderung des menschlichen Selbstverständnisses. Die Digitalisierung führt zu einem umfassenden Kulturwandel, der in Anlehnung an „Industrie 4.0“ auch als „Kulturwandel 4.0“ bezeichnet wird.

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Attraktion und Repulsion als basale Kräfte der Gemeinschaftsbildung

Dass sich Menschen anziehen oder abstoßen, gehört zu den Grunderfahrungen unseres Daseins. Dies gehört zu den Grunderfahrungen unseres Daseins. In der modernen Leibphänomenologie, die sich mit dem Phänomen des subjektiv gespürten Leibes im Gegensatz zum objektiv messbaren Körper beschäftigt, werden diesbezüglich die beiden Kräfte der Attraktion und der Repulsion unterschieden. Fühlen sich zwei Menschen zueinander hingezogen und empfinden sich als sympathisch, sind sie durch die leibliche Kraft der Attraktion miteinander verbunden.

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