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Achtsamkeit als Sensibilität für Atmosphären

Achtsamkeit ist gesund. Diese Erkenntnis setzt sich zunehmend in Unternehmen durch. Einer erhöhten Achtsamkeit werden aber nicht nur gesundheitsfördernde Effekte zugeschrieben, sie soll auch die Kompetenz von Führungskräften erhöhen. Der Beitrag zeigt, weshalb Achtsamkeit Voraussetzung für jede gelungene Führung ist, worauf überhaupt „geachtet“ werden sollte und warum Achtsamkeit alleine noch keine gute Führungskraft ausmacht. (mehr …)

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Nachhaltiges Atmosphärenmanagement in Unternehmen – Kooperation mit Kultify

Umfragen zeigen regelmäßig, dass den Deutschen bei der Arbeit nichts wichtiger ist als die gute Atmosphäre. Sie ist inzwischen Erfolgsfaktor Nummer 1 bei der Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern. Darüber hinaus fördern gute Atmosphären nachweislich die Produktivität in Unternehmen. Dennoch machen immer noch viele Unternehmen einen Bogen um das Thema. Zu wenig greifbar, zu subjektiv und am Ende nicht steuerbar. (mehr …)

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Atmosphärische Führung ist authentische Führung

Atmosphärische Führung beruht wesentlich auf der Selbstkultivierung einer Führungskraft, also der beständigen Arbeit an sich selbst und der Reflexion der eigenen atmosphärischen Wirkung. Voraussetzung dafür ist die Authentizität der Führungskraft. Weshalb atmosphärische Führung notwendig auf authentischer Führung aufbaut und was authentische Führung im Kern ausmacht, ist Thema dieses Blogs. (mehr …)

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„Führungskräfte wirken anders als sie glauben“ – Christian Julmi im Gespräch mit impulse.de

Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen ist die Arbeitsteilung oft sehr informell organisiert. Eine gute Atmosphäre ist da zwingende Voraussetzung, denn Mitarbeiter sind dann nicht nur weniger krank, sondern sie teilen auch ein gemeinsames Verständnis und wissen, was die anderen tun. Weshalb sich Atmosphärenmanagement für Chefs kleinerer und mittlerer Unternehmen lohnt, wie das geht und wo die Tücken sind, erklärt unser Geschäftsführer Christian Julmi im Interview mit Kathrin Halfwassen. (mehr …)

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Zu den Wurzeln der Atmosphärengestaltung – Erfahrungsbericht zur Ausbildung zum Atmospheric Practitioner

Man kann die Menschen bekanntlich nicht zu ihrem eigenen Glück zwingen, sie müssen sich schon selbst bewegen. Meine Aufgabe als Führungskraft sehe ich entsprechend darin, meinen Mitarbeitern eine attraktive Richtung aufzuzeigen und ihnen ihre ersten Schritte so leicht wie möglich zu machen. Ich habe in meinem Job keine Personalverantwortung, obwohl ich ein Team aus diversen Abteilungen im Rahmen eines Projektes anleite. Wie soll ich also sie motivieren, wenn ich ihnen z.B. keine Boni anbieten kann? (mehr …)

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Kunst und Wirtschaft auf Augenhöhe

Ralf Wiemann, Frank H. Wilhelmi und Kim Kluge haben am 26.04.2019 in dem Meetup Kunstwerk Mensch = Kapital mit den TeilnehmerInnen die positiven Aspekte der Zusammenkunft von Kunst und Wirtschaft beleuchtet: Beide Pole gehen miteinander auf Augenhöhe und ergreifen ihre gemeinsame Gestal­tungsverantwortung für unsere Welt. (mehr …)

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Umfragen belegen: Atmosphäre ist Erfolgsfaktor Nummer 1

Wenn es um die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern geht, ist angesichts des bestehenden Fachkräftemangels häufig von einem War for Talents die Rede. Um die Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern, gehen Unternehmen verschiedene Wege. Dabei zeigt ein Blick auf Umfragen, dass es für die Arbeitgeberattraktivität in Deutschland einen Erfolgsfaktor gibt, der alle anderen überstrahlt: die gute Atmosphäre. (mehr …)

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Atmosphärische Führung als Eindruckskunst

Wer einen Raum betritt, sieht sich in der Regel erst einmal um und macht sich von seiner Umgebung und den in ihr befindlichen Menschen einen Eindruck. Schnell stellt man fest, ob es sich bei den Anwesenden um Bekannte oder Fremde handelt. Ist es ein Bekannter, schaut man, ob er sich verändert hat, oder welchen Eindruck er macht. Ist es ein Fremder, versucht man ihn einzuschätzen und nimmt zunächst wahr, ob er einen sympathischen oder unsympathischen Eindruck macht. (mehr …)

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„Eine der größten Forderungen an die Führungskraft“ – Hermann Schmitz im Gespräch über Atmosphären in Unternehmen

Der Kieler Philosoph Hermann Schmitz hat mit seiner Neuen Phänomenologie eine neue Denkrichtung in die Philosophie eingeführt und gilt als Begründer der modernen Atmosphärenforschung. Die Erkenntnisse der Neuen Phänomenologie wurden bereits in der Architektur, der Psychologie, der Medizin oder der Pädagogik berücksichtigt und sind Ausgangspunkt unseres eigenen Ansatzes der atmosphärischen Führung. Was Hermann Schmitz über die Relevanz atmosphärischer Wirkkräfte in Unternehmen denkt, verrät er im Gespräch mit unserem geschäftsführenden Partner Christian Julmi. (mehr …)

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