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Die dunkle und die helle Seite der Dominanz in der Führung

Dominanz ist in der Führung ein Tabuthema, obwohl das Ausüben von Druck für viele Geführten Alltag ist. Darüber hinaus muss Dominanz aber keineswegs auf Druck beruhen, sondern kann ebenso von einer Sogwirkung ausgehen – und hat damit auch positive Seiten. Höchste Zeit also, über Führung und Dominanz zu sprechen. Der Beitrag blickt auf dieses Verhältnis durch die Brille der atmosphärischen Führung. (mehr …)

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Humble Leadership: Die Führungskraft als Dienerin

Als Gegenentwurf zu durchsetzungsfähigen Vorgesetzten wird Führungsstärke zunehmend an einer dienenden Haltung festgemacht. Der Beitrag erläutert den Grundgedanken dienender Führung, ordnet sie in die atmosphärische Führung ein und analysiert die drei Merkmale dienender Führung: Selbstwahrnehmung, Wertschätzung und Lernbereitschaft. (mehr …)

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Atmosphäre, Effektivität, Ethik: Was gute von schlechter Führung unterscheidet

Klar: Es gibt gute und schlechte Führungskräfte. Doch was macht gute und schlechte Führung eigentlich aus? Die Literatur unterscheidet hier anhand der Merkmale Effektivität und Ethik. Gute Führungskräfte handeln effektiv und ethisch, schlechte Führungskräfte ineffektiv und unethisch. Der Kunst der atmosphärischen Führung geht das nicht weit genug: Sie fordert die Atmosphäre als drittes Merkmal. Dieser Blog nennt die Gründe. (mehr …)

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Die atmosphärische Macht des ersten Eindrucks

Nichts prägt die Beziehung zwischen Menschen so sehr wie der erste Eindruck. Wer auf den anderen in der ersten Begegnung einen ‚guten‘ Eindruck machen will, sollte sich also genau überlegen, wie er auftritt und den anderen ‚beeindruckt‘, ohne Eindruck ‚zu schinden‘. Entscheidend ist dabei oft weniger, was man sagt, sondern wie man es sagt, also wie das Gesagte über Gestik, Mimik, Intonation und Körperhaltung transportiert wird. Diese atmosphärische Ebene des ersten Eindrucks ist oft schwer zu beeinflussen und bedarf eines Fingerspitzengefühls für die Situation und die eigene Wirkung auf den anderen. (mehr …)

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Attraktion und Repulsion als basale Kräfte der Gemeinschaftsbildung

Dass sich Menschen anziehen oder abstoßen, gehört zu den Grunderfahrungen unseres Daseins. Dies gehört zu den Grunderfahrungen unseres Daseins. In der modernen Leibphänomenologie, die sich mit dem Phänomen des subjektiv gespürten Leibes im Gegensatz zum objektiv messbaren Körper beschäftigt, werden diesbezüglich die beiden Kräfte der Attraktion und der Repulsion unterschieden. Fühlen sich zwei Menschen zueinander hingezogen und empfinden sich als sympathisch, sind sie durch die leibliche Kraft der Attraktion miteinander verbunden.

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