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Zu den Wurzeln der Atmosphärengestaltung – Erfahrungsbericht zur Ausbildung zum Atmospheric Practitioner

Man kann die Menschen bekanntlich nicht zu ihrem eigenen Glück zwingen, sie müssen sich schon selbst bewegen. Meine Aufgabe als Führungskraft sehe ich entsprechend darin, meinen Mitarbeitern eine attraktive Richtung aufzuzeigen und ihnen ihre ersten Schritte so leicht wie möglich zu machen. Ich habe in meinem Job keine Personalverantwortung, obwohl ich ein Team aus diversen Abteilungen im Rahmen eines Projektes anleite. Wie soll ich also sie motivieren, wenn ich ihnen z.B. keine Boni anbieten kann? (mehr …)

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Umfragen belegen: Atmosphäre ist Erfolgsfaktor Nummer 1

Wenn es um die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern geht, ist angesichts des bestehenden Fachkräftemangels häufig von einem War for Talents die Rede. Um die Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern, gehen Unternehmen verschiedene Wege. Dabei zeigt ein Blick auf Umfragen, dass es für die Arbeitgeberattraktivität in Deutschland einen Erfolgsfaktor gibt, der alle anderen überstrahlt: die gute Atmosphäre. (mehr …)

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Kompetenz durch atmosphärische Führung – Kooperation mit der IUBH

Führungskräfte stehen vor stetig wachsenden Herausforderungen. Deshalb suchen Unternehmen immer wieder nach innovativen Lösungen. Das Bonner Startup Atmospheric Art weiß einen Weg, den Anforderungen unserer Zeit gerechter zu werden. Gemeinsam hat das interdisziplinäre Team aus Wissenschaftlern und Praktikern die Kunst der atmosphärischen Führung entwickelt, die das junge Unternehmen Führungskräften vermittelt. In Kooperation mit der renommierten Internationalen Hochschule IUBH können die erlernten Führungskompetenzen durch ein Wirtschaftsstudium z.B. mit Fokus auf Leadership, Unternehmensführung oder Personalmanagement vertieft werden. (mehr …)

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Die atmosphärische Macht des ersten Eindrucks

Nichts prägt die Beziehung zwischen Menschen so sehr wie der erste Eindruck. Wer auf den anderen in der ersten Begegnung einen ‚guten‘ Eindruck machen will, sollte sich also genau überlegen, wie er auftritt und den anderen ‚beeindruckt‘, ohne Eindruck ‚zu schinden‘. Entscheidend ist dabei oft weniger, was man sagt, sondern wie man es sagt, also wie das Gesagte über Gestik, Mimik, Intonation und Körperhaltung transportiert wird. Diese atmosphärische Ebene des ersten Eindrucks ist oft schwer zu beeinflussen und bedarf eines Fingerspitzengefühls für die Situation und die eigene Wirkung auf den anderen. (mehr …)

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Drei ‚atmosphärische‘ Tipps für junge Menschen mit Führungsambitionen

Das erfolgreich absolvierte Studium und den gelungenen Einstieg in das Berufsleben verbinden viele junge Menschen mit hohen Erwartungen an die persönliche Karriereentwicklung. Einmal angekommen im Alltag eines Unternehmens stellen sie fest, dass fachliches Wissen und antrainiertes Verhalten aus der bisherigen Lebenserfahrung nicht ausreichen und soziale Kompetenzen für den beruflichen Erfolg eine entscheidende Rolle spielen. Über die kognitive Ebene antrainiertes Wissen und angenommene Routinen stoßen in unvorhergesehenen, volatilen und komplexen Situationen mit anderen Menschen schnell an ihre Grenzen. (mehr …)

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