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Ich fühle, also weiß ich! Über Subjektivität als Kriterium von Wahrheit

„Das ist doch subjektiv!“ – Wer so etwas sagt, möchte die Aussage des Gegenübers als bloße Meinung abwerten, die mit Fakten wenig zu tun hat und daher in den Bereich der Fiktion gehört. Nur wer objektiv ist, kann über die Wahrheit sprechen, und wer Wahres spricht, tut dies objektiv. So trivial das klingen mag, so irreführend ist es. Die Gleichsetzung des Subjektiven mit dem Fiktiven, Illusionären oder Unwirklichen ist eines der größten Missverständnisse unserer Zeit, denn Objektivität und Wahrheit sind etwas Grundverschiedenes. (mehr …)

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„Eine der größten Forderungen an die Führungskraft“ – Hermann Schmitz im Gespräch über Atmosphären in Unternehmen

Der Kieler Philosoph Hermann Schmitz hat mit seiner Neuen Phänomenologie eine neue Denkrichtung in die Philosophie eingeführt und gilt als Begründer der modernen Atmosphärenforschung. Die Erkenntnisse der Neuen Phänomenologie wurden bereits in der Architektur, der Psychologie, der Medizin oder der Pädagogik berücksichtigt und sind Ausgangspunkt unseres eigenen Ansatzes der atmosphärischen Führung. Was Hermann Schmitz über die Relevanz atmosphärischer Wirkkräfte in Unternehmen denkt, verrät er im Gespräch mit unserem geschäftsführenden Partner Christian Julmi. (mehr …)

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Philosophie und Wirtschaftsunternehmen – eine aussichtslose Verbindung?

Heute gibt fast jedes Unternehmen vor, seine ‚eigene‘ Philosophie zu haben, und man findet dann meist irgendwo auf der Webseite ein textliches Lippenbekenntnis zu ethischen Zielen, das dem heute modernen, ‚chicen‘ philosophischen Anspruch genügen muss. Durch diese Inflation der ‚Philosophien‘, die man wie Labels auf ein Produkt klebt, produziert man Fassaden, die irreführen, und zwar sowohl die Angesprochenen als auch die Unternehmen selbst. (mehr …)

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Attraktion und Repulsion als basale Kräfte der Gemeinschaftsbildung

Dass sich Menschen anziehen oder abstoßen, gehört zu den Grunderfahrungen unseres Daseins. Dies gehört zu den Grunderfahrungen unseres Daseins. In der modernen Leibphänomenologie, die sich mit dem Phänomen des subjektiv gespürten Leibes im Gegensatz zum objektiv messbaren Körper beschäftigt, werden diesbezüglich die beiden Kräfte der Attraktion und der Repulsion unterschieden. Fühlen sich zwei Menschen zueinander hingezogen und empfinden sich als sympathisch, sind sie durch die leibliche Kraft der Attraktion miteinander verbunden.

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