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Ethischer Ansatz

Ethischer Ansatz

Die Ethik spielt eine zentrale Rolle für unser Verständnis von atmosphärischer Führung. Wir gehen davon aus, dass sich atmosphärische Kräfte vor allem von der Präsenz und der Persönlichkeit einer Führungskraft aus entfalten. Die „gute“ Atmosphäre beginnt bei der Ausstrahlung der Führungskraft. Sie setzt den Willen voraus, eine authentische Persönlichkeit zu entwickeln, die ihre eigenen sozialen Führungskompetenzen durch Selbstkultivierung entsprechend entfaltet.

Diese Arbeit an sich selbst soll mit der Arbeit an der gemeinsamen Atmosphäre so in Übereinstimmung gebracht werden, dass alle Mitarbeiter das Gefühl haben, „gut“ aufgehoben zu sein. Denn nur dann erfolgt ihr Einsatz für das Unternehmen und das gemeinsame Ziel ungezwungen und gerne. Wer selbst keine positive Einstellung hat, wird andere kaum motivieren können. Wer von anderen respektiert werden will, muss anderen selbst Respekt entgegenbringen! In diesem Sinn strahlt eine ethisch gefestigte Persönlichkeit eine Atmosphäre aus, in der die Mitarbeiter das Gefühl haben, dass es sich in diesem Unternehmen zu arbeiten lohnt.

Die „gute“ Atmosphäre beginnt bei der Ausstrahlung der Führungskraft.

Atmosphärische Entfaltung als ethischer Ansatz

Auf atmosphärischer Ebene lassen sich nur sehr schwer Fassaden aufbauen, die keine negativen Auswirkungen hätten. Wer hier anderen etwas vormacht, droht schnell durchschaut zu werden. Außerdem muss er seine gesamte Energie darauf verwenden, die Kontrolle über die eigene Fassade aufrechtzuerhalten. Es entsteht dadurch für das Unternehmen ein doppelter Verlust: Die Führungskraft kann ihre Energie nicht voll einsetzen, und die Mitarbeiter merken schnell, dass etwas nicht stimmt, so dass bei ihnen ein Motivationsabfall einsetzt. Atmosphären zu gestalten heißt, sich ihnen zu öffnen und Blockaden abzubauen, um mit den Mitarbeitern in sie einzutauchen und in einen gemeinsamen Flow zu kommen. Auf diese Weise lässt sich dauerhaft eine Atmosphäre erzeugen, die allen positive Anregungen bringt und für das Unternehmen produktiver ist. In dieser Kombination des ethischen Ansatzes der Selbstkultivierung mit der Kultivierung motivierender Atmosphären in der Unternehmensgemeinschaft liegt der besondere Reiz der atmosphärischen Führung!
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Wieso ist die Selbstkultivierung so wichtig?

Die Kunst der atmosphärischen Führung beruht wesentlich auf der Selbstkultivierung einer Führungskraft. Damit ist die Einübung positiver Einstellungen und Verhaltensweisen gemeint, um diese zum Teil des eigenen Charakters zu machen. Der Wille zur Selbstkultivierung ist Grundvoraussetzung für die Entwicklung einer authentischen Persönlichkeit, die dauerhaft eine „gute“ Atmosphäre auszustrahlen vermag. Das bedeutet vor allem, dass Atmospheric Leadership keinen schnell erlernbaren Zauberkasten zur Verfügung stellt, mit dem sich je nach Bedarf atmosphärische Effekte der gewünschten Art produzieren ließe. Die Kunst der atmosphärischen Führung bietet keine Effekthascherei, um andere zu manipulieren, sondern setzt – wie jede „wahre Magie“ – harte Arbeit an sich selbst voraus. Für diejenigen, die diesen Weg bereit sind zu gehen, bieten wir aber effektive Instrumente und Übungen an, mit denen sich eine „gute“ atmosphärische Ausstrahlung kultivieren und dauerhaft in den Alltag integrieren lässt. Wer dafür keine Zeit hat und nach schnellen Lösungen sucht, wird auf dem Markt sicher ein passendes Angebot finden. Nur eben nicht bei uns.