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Künstliche Intelligenz trifft Atmospheric Leadership

Florian Schild, Gründer und Geschäftsführer von boot.AI, und Ralf Wiemann, Gründer und Partner der Atmospheric Art, waren am 22. März 2019 Gastgeber und Veranstalter der Meetup-Veranstaltung zur Künstlichen Intelligenz in der Plato Academy Bonn. Florian Schild zeigte als Anbieter von KI auf, wie eine disruptive Technologie die Arbeitswelt von heute radikal und innovativ auf den Kopf stellt, und Ralf Wiemann erläuterte, wie Führungskräfte dabei klaren Kopf behalten und Organisationen den Wandel als Chance nutzen können.

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Umfragen belegen: Atmosphäre ist Erfolgsfaktor Nummer 1

Wenn es um die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern geht, ist angesichts des bestehenden Fachkräftemangels häufig von einem War for Talents die Rede. Um die Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern, gehen Unternehmen verschiedene Wege. Dabei zeigt ein Blick auf Umfragen, dass es für die Arbeitgeberattraktivität in Deutschland einen Erfolgsfaktor gibt, der alle anderen überstrahlt: die gute Atmosphäre. (mehr …)

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Atmosphärische Führung als Eindruckskunst

Wer einen Raum betritt, sieht sich in der Regel erst einmal um und macht sich von seiner Umgebung und den in ihr befindlichen Menschen einen Eindruck. Schnell stellt man fest, ob es sich bei den Anwesenden um Bekannte oder Fremde handelt. Ist es ein Bekannter, schaut man, ob er sich verändert hat, oder welchen Eindruck er macht. Ist es ein Fremder, versucht man ihn einzuschätzen und nimmt zunächst wahr, ob er einen sympathischen oder unsympathischen Eindruck macht. (mehr …)

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Kompetenz durch atmosphärische Führung – Kooperation mit der IUBH

Führungskräfte stehen vor stetig wachsenden Herausforderungen. Deshalb suchen Unternehmen immer wieder nach innovativen Lösungen. Das Bonner Startup Atmospheric Art weiß einen Weg, den Anforderungen unserer Zeit gerechter zu werden. Gemeinsam hat das interdisziplinäre Team aus Wissenschaftlern und Praktikern die Kunst der atmosphärischen Führung entwickelt, die das junge Unternehmen Führungskräften vermittelt. In Kooperation mit der renommierten Internationalen Hochschule IUBH können die erlernten Führungskompetenzen durch ein Wirtschaftsstudium z.B. mit Fokus auf Leadership, Unternehmensführung oder Personalmanagement vertieft werden. (mehr …)

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„Eine der größten Forderungen an die Führungskraft“ – Hermann Schmitz im Gespräch über Atmosphären in Unternehmen

Der Kieler Philosoph Hermann Schmitz hat mit seiner Neuen Phänomenologie eine neue Denkrichtung in die Philosophie eingeführt und gilt als Begründer der modernen Atmosphärenforschung. Die Erkenntnisse der Neuen Phänomenologie wurden bereits in der Architektur, der Psychologie, der Medizin oder der Pädagogik berücksichtigt und sind Ausgangspunkt unseres eigenen Ansatzes der atmosphärischen Führung. Was Hermann Schmitz über die Relevanz atmosphärischer Wirkkräfte in Unternehmen denkt, verrät er im Gespräch mit unserem geschäftsführenden Partner Christian Julmi. (mehr …)

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Agile Unternehmen brauchen partnerschaftliche Führung

Führung findet zunehmend in einem Kontext statt, der als VUCA-Umwelt bezeichnet wird. Dieser aus dem amerikanischen Militärjargon entnommene Begriff steht für Volatility, Uncertainty, Complexity und Ambiguity. Volatility heißt, dass sich die Umwelt ständig verändert und durch disruptive Sprünge neue Entwicklungen hervorbringt. Uncertainty bezieht sich auf die Unvorhersehbarkeit dieser Veränderungen. Mit Complexity ist das gleichzeitige Auftreten vielfältiger Einflüsse gemeint, und Ambiguity steht für die herrschenden Mehrdeutigkeiten und Widersprüche. (mehr …)

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Die atmosphärische Macht des ersten Eindrucks

Nichts prägt die Beziehung zwischen Menschen so sehr wie der erste Eindruck. Wer auf den anderen in der ersten Begegnung einen ‚guten‘ Eindruck machen will, sollte sich also genau überlegen, wie er auftritt und den anderen ‚beeindruckt‘, ohne Eindruck ‚zu schinden‘. Entscheidend ist dabei oft weniger, was man sagt, sondern wie man es sagt, also wie das Gesagte über Gestik, Mimik, Intonation und Körperhaltung transportiert wird. Diese atmosphärische Ebene des ersten Eindrucks ist oft schwer zu beeinflussen und bedarf eines Fingerspitzengefühls für die Situation und die eigene Wirkung auf den anderen. (mehr …)

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Philosophie und Wirtschaftsunternehmen – eine aussichtslose Verbindung?

Heute gibt fast jedes Unternehmen vor, seine ‚eigene‘ Philosophie zu haben, und man findet dann meist irgendwo auf der Webseite ein textliches Lippenbekenntnis zu ethischen Zielen, das dem heute modernen, ‚chicen‘ philosophischen Anspruch genügen muss. Durch diese Inflation der ‚Philosophien‘, die man wie Labels auf ein Produkt klebt, produziert man Fassaden, die irreführen, und zwar sowohl die Angesprochenen als auch die Unternehmen selbst. (mehr …)

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Drei ‚atmosphärische‘ Tipps für junge Menschen mit Führungsambitionen

Das erfolgreich absolvierte Studium und den gelungenen Einstieg in das Berufsleben verbinden viele junge Menschen mit hohen Erwartungen an die persönliche Karriereentwicklung. Einmal angekommen im Alltag eines Unternehmens stellen sie fest, dass fachliches Wissen und antrainiertes Verhalten aus der bisherigen Lebenserfahrung nicht ausreichen und soziale Kompetenzen für den beruflichen Erfolg eine entscheidende Rolle spielen. Über die kognitive Ebene antrainiertes Wissen und angenommene Routinen stoßen in unvorhergesehenen, volatilen und komplexen Situationen mit anderen Menschen schnell an ihre Grenzen. (mehr …)

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Atmosphärische Führung im Zeitalter der Digitalisierung

Die voranschreitende Digitalisierung ist gerade dabei, unsere Arbeitswelt grundlegend auf den Kopf zu stellen. Bei der digitalen Transformation geht es nicht nur um einen tiefgreifenden Wandel hin zu einer Automatisierung und Optimierung von Arbeitsprozessen, sondern um eine grundlegende Veränderung des menschlichen Selbstverständnisses. Die Digitalisierung führt zu einem umfassenden Kulturwandel, der in Anlehnung an „Industrie 4.0“ auch als „Kulturwandel 4.0“ bezeichnet wird.

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