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Zu den Wurzeln der Atmosphärengestaltung – Erfahrungsbericht zur Ausbildung zum Atmospheric Practitioner

Man kann die Menschen bekanntlich nicht zu ihrem eigenen Glück zwingen, sie müssen sich schon selbst bewegen. Meine Aufgabe als Führungskraft sehe ich entsprechend darin, meinen Mitarbeitern eine attraktive Richtung aufzuzeigen und ihnen ihre ersten Schritte so leicht wie möglich zu machen. Ich habe in meinem Job keine Personalverantwortung, obwohl ich ein Team aus diversen Abteilungen im Rahmen eines Projektes anleite. Wie soll ich also sie motivieren, wenn ich ihnen z.B. keine Boni anbieten kann? (mehr …)

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Kunst und Wirtschaft auf Augenhöhe

Ralf Wiemann, Frank H. Wilhelmi und Kim Kluge haben am 26.04.2019 in dem Meetup Kunstwerk Mensch = Kapital mit den TeilnehmerInnen die positiven Aspekte der Zusammenkunft von Kunst und Wirtschaft beleuchtet: Beide Pole gehen miteinander auf Augenhöhe und ergreifen ihre gemeinsame Gestal­tungsverantwortung für unsere Welt. (mehr …)

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Atmospheric Art goes Slack!

Selbst die besten Führungskräfte stehen vor einer großen Herausforderung, wenn die Stimmung im eigenen Team mies ist. Da ist guter Rat oft teuer – bis jetzt, denn als Teil der Atmospheric Art Community auf Slack können Sie nun jederzeit unsere wissenschaftlichen und praktischen Experten zu Arbeitsatmosphären befragen. Ganz einfach, absolut werbefrei und kostenlos.

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Künstliche Intelligenz trifft Atmospheric Leadership

Florian Schild, Gründer und Geschäftsführer von boot.AI, und Ralf Wiemann, Gründer und Partner der Atmospheric Art, waren am 22. März 2019 Gastgeber und Veranstalter der Meetup-Veranstaltung zur Künstlichen Intelligenz in der Plato Academy Bonn. Florian Schild zeigte als Anbieter von KI auf, wie eine disruptive Technologie die Arbeitswelt von heute radikal und innovativ auf den Kopf stellt, und Ralf Wiemann erläuterte, wie Führungskräfte dabei klaren Kopf behalten und Organisationen den Wandel als Chance nutzen können.

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Umfragen belegen: Atmosphäre ist Erfolgsfaktor Nummer 1

Wenn es um die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern geht, ist angesichts des bestehenden Fachkräftemangels häufig von einem War for Talents die Rede. Um die Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern, gehen Unternehmen verschiedene Wege. Dabei zeigt ein Blick auf Umfragen, dass es für die Arbeitgeberattraktivität in Deutschland einen Erfolgsfaktor gibt, der alle anderen überstrahlt: die gute Atmosphäre. (mehr …)

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Atmosphärische Führung als Eindruckskunst

Wer einen Raum betritt, sieht sich in der Regel erst einmal um und macht sich von seiner Umgebung und den in ihr befindlichen Menschen einen Eindruck. Schnell stellt man fest, ob es sich bei den Anwesenden um Bekannte oder Fremde handelt. Ist es ein Bekannter, schaut man, ob er sich verändert hat, oder welchen Eindruck er macht. Ist es ein Fremder, versucht man ihn einzuschätzen und nimmt zunächst wahr, ob er einen sympathischen oder unsympathischen Eindruck macht. (mehr …)

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Kompetenz durch atmosphärische Führung – Kooperation mit der IUBH

Führungskräfte stehen vor stetig wachsenden Herausforderungen. Deshalb suchen Unternehmen immer wieder nach innovativen Lösungen. Das Bonner Startup Atmospheric Art weiß einen Weg, den Anforderungen unserer Zeit gerechter zu werden. Gemeinsam hat das interdisziplinäre Team aus Wissenschaftlern und Praktikern die Kunst der atmosphärischen Führung entwickelt, die das junge Unternehmen Führungskräften vermittelt. In Kooperation mit der renommierten Internationalen Hochschule IUBH können die erlernten Führungskompetenzen durch ein Wirtschaftsstudium z.B. mit Fokus auf Leadership, Unternehmensführung oder Personalmanagement vertieft werden. (mehr …)

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„Eine der größten Forderungen an die Führungskraft“ – Hermann Schmitz im Gespräch über Atmosphären in Unternehmen

Der Kieler Philosoph Hermann Schmitz hat mit seiner Neuen Phänomenologie eine neue Denkrichtung in die Philosophie eingeführt und gilt als Begründer der modernen Atmosphärenforschung. Die Erkenntnisse der Neuen Phänomenologie wurden bereits in der Architektur, der Psychologie, der Medizin oder der Pädagogik berücksichtigt und sind Ausgangspunkt unseres eigenen Ansatzes der atmosphärischen Führung. Was Hermann Schmitz über die Relevanz atmosphärischer Wirkkräfte in Unternehmen denkt, verrät er im Gespräch mit unserem geschäftsführenden Partner Christian Julmi. (mehr …)

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Agile Unternehmen brauchen partnerschaftliche Führung

Führung findet zunehmend in einem Kontext statt, der als VUCA-Umwelt bezeichnet wird. Dieser aus dem amerikanischen Militärjargon entnommene Begriff steht für Volatility, Uncertainty, Complexity und Ambiguity. Volatility heißt, dass sich die Umwelt ständig verändert und durch disruptive Sprünge neue Entwicklungen hervorbringt. Uncertainty bezieht sich auf die Unvorhersehbarkeit dieser Veränderungen. Mit Complexity ist das gleichzeitige Auftreten vielfältiger Einflüsse gemeint, und Ambiguity steht für die herrschenden Mehrdeutigkeiten und Widersprüche. (mehr …)

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Die atmosphärische Macht des ersten Eindrucks

Nichts prägt die Beziehung zwischen Menschen so sehr wie der erste Eindruck. Wer auf den anderen in der ersten Begegnung einen ‚guten‘ Eindruck machen will, sollte sich also genau überlegen, wie er auftritt und den anderen ‚beeindruckt‘, ohne Eindruck ‚zu schinden‘. Entscheidend ist dabei oft weniger, was man sagt, sondern wie man es sagt, also wie das Gesagte über Gestik, Mimik, Intonation und Körperhaltung transportiert wird. Diese atmosphärische Ebene des ersten Eindrucks ist oft schwer zu beeinflussen und bedarf eines Fingerspitzengefühls für die Situation und die eigene Wirkung auf den anderen. (mehr …)

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